Dienstag, 25. Juli 2017

Elektrische Brieföffner


Es gibt hier drei verschiedene Öffnungsmethoden


Die meisten Leute kennen das "normale" Öffnen, also Brieföffner rein und wie bei
einem Messer und dann den Brief aufschlitzen. Bei elektrischen Brieföffnern wird
dann einfach die obere Briefkante abgeschnitten. Es entsteht hierbei Schnittabfall,
der,  wenn er nicht öfters mal ab gesammelt wird zur Verstopfung des Brieföffners
führen kann. Im schlimmsten Fall blockiert das Messer und wird beschädigt.
Unsere angebotenen elektrischen Brieföffner arbeiten mit der Schlitz- und  Fräs-
technik. Der Vorteil ist hier, das kein Schnittabfall(Schlitztechnik) entsteht und
 dadurch die Gefahr des Blockierens nicht besteht. Bei der Frästechnik landet
der Schnittabfall in einem Behälter.

Schlitztechnik


Beim öffnen durch Schlitzen wird der Briefinhalt sehr schonend behandelt. Da
hier das Messer nur einen dünnen Schlitz in eine der Kuvertseiten schlitzt. Also
wird das Kuvert nicht durchgeschnitten, sondern nur geschlitzt.
So dass der Inhalt nicht beschädigt werden sollte. In Einzelfällen passiert die
trotzdem, weil der Inhalt nicht richtig Kuvertiert worden ist.


Frästechnik


Bei der Frästechnik wird die obere oder untere Kuvertkante komplett abgefräst.
Durch diese Technik ist der Öffnungsvorgang sehr schnell, und der Schnittabfall
wird in einem Behälter aufgefangen und kann einfach in den Papiermüll entsorgt
werden. Die Geräuschkulisse ist hier aber höher wie bei der Schlitztechnik.
Diese Geräte werden nur von Kunden eingesetzt die sehr große Mengen an
Eingangspost haben, wie z.B. Versicherung, Krankenkassen o.ä.
Wichtig sei noch zu erwähnen, das die Messer natürlich nicht durch Büro-
klammern, Aktenklammern oder so etwas beschädigt werden sollten.
Wir empfehlen die Briefe auf dem Kopf zu öffnen, dann ist das Risiko eine
Briefklammer zu erwischen kleiner als bei der Öffnung oben.

Besuchen Sie auch unsere Websiete mit den Brieföffnern

Mittwoch, 28. Juni 2017

Neue Online-Telefonnummer für Frama Matrix Frankiersysteme

Ab 01.05.2017 hat Frama für die Matrix Frankiersysteme mit Telefonanschluss die Einwahltelefonnummer geändert. Wir bekamen schon einige Anrufe deshalb, weil Kunden
die Nummer nicht geändert haben oder nichts davon mitbekommen haben. Frama hat alle betreffenden Kunden dazu am 31.03.2017 angeschrieben. Alle Gerät dürfen sich  jetzt nur
noch über die Ratinger Telefonnummer 02102-8927-700 zum Portoladen einwählen. Die
alten Rufnummern sind abgeschaltet und man bekommt keine Verbindung bzw. eine Fehler-
meldung.
Einigen Kunden hatten ja wegen der Umstellung auf VOIP (Voice over IP) schon länger
Probleme beim Verbindungsaufbau bzw. beim Portoladen. Viele Kunden haben auch schon
auf Geräte mit IP Anschluss gewechselt. Das empfehlen wir auch unseren Kunden um
Zukunftsicher zu sein und online zu bleiben. Die Geräte finden Sie hier: https://www.frankiersysteme.de/produkte/frankiersysteme-frankiermaschinen.html

Mittwoch, 19. April 2017

Jetzt auch Mobilfunk und Festnetz Tarife bei uns !

Wir haben unser Sortiment den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst. Da wir immer mehr Nachfragen bezüglich Internetanschlüssen und Mobilfunktarifen hatten.
Nun haben wir uns einen leistungsfähigen Partner gesucht und sind dabei auf 1&1 Intenet
gestossen.
Wir denken das dieser Partner uns bei unser weiteren Expansion sehr unterstützen wird.
Das Produktportofolio beginnt bei den DSL Anschlüssen, Mobilfunk Tarifen für Handy und
Tablet, Internetanschlüsse über Glasfaser bis hin zum Webserver oder Webhosting.
Auch 1&1 hat die Produktvielfalt noch ausgebaut so das die jetzt auch die Optimierung des Webhostings anbieten. Zu finden ist der dazugehörige Shop unter dieser Adresse:
https://www.1und1-partner.de/shop/mein-shop.html?ps_id=P9053132

Natürlich kann 1&1 noch viel mehr. Einfach mal reinschauen und Preise vergleichen !

Unsere Seite https://www.frankiersysteme.de ist für alles andere die richtige Adresse.

Dienstag, 26. Januar 2016

Heute schon frankiert ? Porto schon aktualisiert



Wir haben ja mittlerweile schon das Jahr 2017 und der erste Monat des neuen Jahres ist
schon wieder um.

Nach dem die Deutsche Post AG zum Jahresanfang die Portogebühren wieder angehoben 
hat, kann es bei älteren Geräten zu Problemen kommen. Dann steht auch langsam die Um-
stellung auf die IP-Telefonie an, auch hier werden einige Geräte nicht mehr korrekt funktionieren. Eine Portoladung wird schwierig oder funktioniert gar nicht mehr, dies hängt mit der Übertragungsrate des Modems zusammen. Da gibt es jetzt schon in vielen Foren genug Einträge bezüglich Problemen mit Fax-Geräten o.ä..
Da ist es sindvoll, die Anschaffung einer Netzwerk tauglichen Frankiermaschine ins Auge
zu fassen, um Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. Ein weiterer Vorteil ist das die 
Tarife immer leicht per Datenleitung zu aktualisieren sind, ein Knopfdruck genügt !
Neue Werbelogos werden ebenfalls über die Datenleitung nach der Bestellung herunter-
geladen.

Die neuen Frankiermaschinen mit IP-Technologie gibt es hier anzusehen.

                                           hier die Frama Frankiermaschine Matrix F22

Mittwoch, 26. August 2015

Originale Farbpatronen gewährleisten bei Frankiermaschinen eine gleichbleibende gute Druckqualität ??


Diese Aussage hören wir ja alle täglich beim Kauf von Patronen jeglicher Art. Warum
ist denn die Tinte von den Patronen so gut ? Zum Beispiel HP hat natürlich jahrlange
Erfahrung mit diesen Farben und weiß auch was funktioniert und was nicht .
Heutzutage gibt es ja nichts einfacheres als Patronen zu befüllen, ob dann die Qualität
stimmt ist fraglich. Manche Produkte sind besser, manche halt etwas schlechter bis ganz
schlecht.
Der Supergau ist es dann, wenn die Patronen auslaufen und hierbei große Schäden in den
Maschinen anrichten. Hier ist dann der Lieferant der Patrone in die Pflicht zu nehmen, der
hat nämlich die Produkthaftung zu leisten.
Dies wird jedoch gerne mal auf nachmäße Bedienung geschoben, so dass der Kunde den
 "schwarzen Peter" zurück bekommt und auf den Kosten sitzen bleibt.
Um das klarzustellen, es ist nicht bei allen Anbietern so. Es gibt Sie aber !
Bei meiner täglichen Arbeit im Büro und bei den Kunden hört man so manche Sachen was
die Herrschaft da am Telefon so erzählen und verkaufen möchten. Ein gewisses Maß an
Vorsicht sollte man schon haben, und bei zweifeln lieber doch zum original Produkt greifen.
Hier ist man auf der sicheren Seite und muss sich meistens keine Gedanken mach da die
Produkte ausgereift sind und man keine Überraschungen erwarten kann.

Für Frankiertinte einfach auf den Link klicken:

Donnerstag, 19. Februar 2015

Die Deutsche Post AG schafft alte Schaltervorgabe Frankiermaschinen ab !



Wie heute bekannt wurde, will die Deutsche Post AG, die Schaltervorgabe Frankier-
maschinen Mitte 2016 vom Markt nehmen. Die Kunden sollen schon informiert worden sein und können sich jetzt nach neuen Geräten umschauen.

Was ist die Schaltervorgabe eigentlich ?
Mit Schaltervorgabe werden die Frankiermaschinen bezeichnet, die noch zum aufladen an den Postschalter gebracht werden müssen. Hier muss der Mitarbeiter nach einem Handbuch den Wert voreinstellen der dann ab frankiert werden kann.

Diese Einstellarbeiten möchte die Post natürlich einsparen was ja auch verständlich ist. Das kostet den Mitarbeiter extrem viel  Zeit und es kann auch nicht jeder Mitarbeiter der bei der Post am Schalter steht. Wenn man dann noch die vielen Postagenturen sieht da sieht es noch schlechter aus, die wissen oftmals nicht was eine Schaltervorgabe Frankiermaschine ist. Meiner Meinung der richtige Schritt, um diese alten Geräte vom Markt zu holen, da auch die Einstellung des Portowertes teilweise fehlerbehaftet war. Die Mitarbeiter der Deutschen Post AG werden zusätzlich auch noch entlastet.

Dies betrifft aber NUR die Schaltervorgabe Frankiermaschinen, alle anderen Maschinen laufen weiter !

Sie suchen eine neue Frankiermaschine ? Dann schauen Sie doch mal auf : 

Donnerstag, 28. August 2014

ESET erhält Bestnote bei AV-Test


AV-SiegelIm aktuellen Vergleichstest des unabhängigen Instituts „AV-Comparatives“ erzielte ESET Smart Security die Bestnote „Advanced+“. Die halbjährlich durchgeführte Langzeituntersuchung zählt zu den härtesten in der IT Szene.



Der Sicherheitsspezialist ESET hat es schon wieder getan: Im aktuellen Vergleichstest des unabhängigen Instituts „AV-Comparatives“ erzielte ESET Smart Security die Bestnote „Advanced+“. Die halbjährlich durchgeführte Langzeituntersuchung zählt zu den härtesten in der IT Szene.
Im aktuellen Vergleichstest hat das Innsbrucker Institut 23 Antivirenprodukten in den vier Monaten von März bis Juni 2014 unter die Lupe genommen. ESET Smart Security 7 schlug sich mit einer Erkennungsrate von 99,2% und keinen Fehlalarmen prächtig. Diese Produktqualität liefert das ESET-Produkt über den gesamten Zeitraum hinweg. Sicherheitslösungen anderer Hersteller zeigen vielfach deutliche Schwankungen in der Erkennungsrate auf. Dies bedeutet für den Anwender in der Praxis keinen kontinuierlich hohen Schutz. Erfreulich ist auch die geringe Ressourcenbelastung, die festgestellt wurde und seit jeher zu ESETs Stärken zählt.

Umfassendster Test
Der “Whole Product Dynamic Real-World Protection Test” untersucht neben signatur- und heuristikbasierenden Erkennungstechnologien auch die Leistungsfähigkeit von Cloud-Scannern und Reputationsdatenbanken ab. Die letzteren beiden werden bei Sicherheitssoftware generell immer wichtiger, sie außen vor zu lassen würde daher gerade modern arbeitende Anbieter benachteiligen. Darüber hinaus spielen die entdeckten Fehlalarme eine große Rolle. Diese verunsichern viele Anwender und verleiten sie zu folgenschweren Fehlern.
Zum anderen geht es bei den Tests in der Regel um das gesamte von den Anbietern oft als “Internet Security Suite” oder ähnlich bezeichnete Softwarepaket und nicht allein um die Virenschutzfunktionalität. Daher werden im Labor von AV-Comparatives nicht nur Einzeltests – etwa Scan- oder Performancetests – durchgeführt, sondern es werden alle individuell ermittelten Testergebnisse zu Erkennungsrate, Rechnerbelastung oder Fehlalarmquote zusammengeführt.

Vier Siegel trennen Spreu vom Weizen
Der “Whole-Product Dynamic ‘Real-World’ Protection Test” ermittelt monatliche Testresultate unter Berücksichtigung spezifischer statistischer Modelle. Die Testergebnisse werden in Form von hierarchischen Clustern zusammengefasst und jeweils durch die Siegel “Advanced+”, “Advanced”, “Standard” und “Tested” klassifiziert.
Der kostenlos erhältliche Bericht (PDF) wird zweimal im Jahr herausgegeben. Der Test selbst erfolgt seit März 2012 im monatlichen Turnus.

Zu bestellen unter www.frankiersysteme.de